Sobald Du eine (attraktive) Frau siehst, bekommst Du weiche Knie, Herzrasen und Schweißausbrüche.
Sie ansprechen? Diesen Schritt würdest Du nicht mal im Traum wagen, denn dazu bist Du viel zu schüchtern. Zu groß ist die Befürchtung, von ihr beschimpft, ausgelacht und erniedrigt zu werden. Der Fall ist klar: Du hast Angst vor Frauen, und zwar richtig heftig. Vielleicht sogar schon seit vielen Jahren.
Das bedeutet im Prinzip, dass Du (fast) nichts im Leben so sehr fürchtest wie die eventuelle Ablehnung und seelische Verletzung durch eine weibliche Person.
Allein ihre Anwesenheit, ihre räumliche Nähe löst schon Unwohlsein bei Dir aus.
Die Phobie belastet Dich sehr, denn sie beschränkt Deinen Alltag wie ein unsichtbarer „Käfig“. Im Unterschied zu anderen Männern erscheint es Dir unmöglich, einfach den Kontakt zum weiblichen Geschlecht zu suchen. So ist es natürlich auch schwierig, die richtige Frau für eine Beziehung kennenzulernen.
Selbst wenn sich mal eine für Dich interessiert, blockst Du ihre Annäherungsversuche und Berührungen panisch ab. Die Angststörung ist der wesentliche Grund, weshalb Du wahrscheinlich schon lange Single bist oder noch nie eine Freundin hattest.
Aber mit meiner Hilfe kannst Du das Problem jetzt anpacken und besser verstehen!
Als Coach betreue ich regelmäßig Männer, die soziale Hemmungen und Angst vor schönen Frauen haben. Deshalb kann ich Dir die Ursachen dieser Phobie genau erklären – und Dir die besten Tipps verraten, um endlich etwas daran zu ändern:
Inhaltsverzeichnis
Angst vor Frauen: Symptome der Gynophobie
Klar, Du hasst sie nicht – doch Du hast einfach riesige Angst vor Frauen. Der Fachbegriff dafür lautet „Gynophobie“. Viele betroffene Männer bringt allein schon der Anblick einer heißen Lady ins Schwitzen – ohne überhaupt ein Wort mit ihr gewechselt zu haben.
Gespräche mit ihnen und Berührungen lösen erst recht Panik bei Dir aus.
Die Phobie kann also weit über die klassische Schüchternheit und Ansprechangst hinausgehen.
Aber auch die sexuelle Nähe macht einem Mann häufig Angst, wenn er unter der Gynophobie leidet. Dazu kann auch die Abneigung gegen die weiblichen Geschlechtsteile gehören.
Die körperlichen Symptome der Angststörung
Die Gegenwart bzw. das Ansprechen einer attraktiven Frau führt im Prinzip zu denselben Körperreaktionen wie andere Ängste. Mögliche Symptome sind:
- Herzrasen
- Schweißausbrüche
- Zittern
- Erröten
- Atembeschwerden
- Schwindel oder Benommenheit
- Übelkeit
- Magenschmerzen
Dies kann sich steigern bis zu einer regelrechten Panik mit Blackout im Kopf.
Die allermeisten Männer mit der Angststörung empfinden es außerdem als sehr peinlich, wenn die Frau diese Körperreaktionen mitbekommt. Welcher Kerl will sich schon anmerken lassen, dass er so unfassbar schüchtern ist und als „Loser“ ohne „echte Männlichkeit“ dastehen?
Dieses Denken verstärkt die krankhafte Angst vor Frauen zusätzlich und kann beim Flirten in eine richtige Abwärtsspirale führen.
Hinzu kommen negative Angstgedanken
Bei der Gynophobie kommen außerdem bestimmte negative Glaubenssätze und die Angst vor sexueller Ablehnung ins Spiel. Viele Männer haben zum Beispiel folgende Gedanken, wenn sie in Kontakt mit Frauen kommen:
- „Sie wird mich auslachen, beschimpfen, niedermachen oder mir eine schallende Ohrfeige verpassen!“
- „Ich werde mich blamieren bis auf die Knochen!“
- „Ich werde im Gespräch einen knallroten Kopf bekommen, stottern und wie ein dummer Idiot wirken!“
- „Sowieso wüsste ich gar nicht, was ich zu ihr sagen soll!“
- „Für diese Frau bin ich viel zu unattraktiv, ich spiele gar nicht in ihrer Liga!“
- „Durch meine fehlende sexuelle Erfahrung bin ich für sie ein Versager. Ich würde sie im Bett niemals befriedigen können!“
- „Wahrscheinlich hat sie eh schon einen Freund oder Liebhaber!“
Solche Gedanken sind oft maßlos übertrieben und haben mit der Wirklichkeit wenig zu tun. Sie basieren auf einer massiven Selbstunterschätzung der betroffenen Männer, die leider Meister darin sind, sich selbst kleinzureden.
„Caligynephobie“ und „Venustraphobie“: Die Angst vor schönen Frauen
Meine Erfahrung als Flirtcoach ist: Bei den meisten schüchternen bzw. ängstlichen Männern sind die eben genannten Symptome umso stärker, je hübscher sie eine Frau finden, die sie sehen (oder die sie darüber hinaus sogar ansprechen und kennenlernen möchten).
Geht es Dir vielleicht auch so, wenn Du zufällig irgendwo Deinen persönlichen „Typ Supermodel“ erblickst?
Das Phänomen kann in einigen Fällen besonders stark ausgeprägt sein. Der Fachbegriff für diese spezielle Angst vor schönen Frauen ist übrigens „Caligynephobie“ oder „Venustraphobie“.
Somit handelt es sich hierbei um eine Unterform der Gynophobie, die vor allem im Kontext von Partnersuche, Flirten und Dating zu einem hohen Leidensdruck führt.
Angst vor Frauen: Unterscheidung zu anderen Phänomenen
In diesem Artikel behandle ich ausdrücklich nur die Gynophobie, worunter man die Angst vor Frauen als psychische Erkrankung versteht. Diese Phobie muss jedoch klar von zwei anderen Phänomenen unterschieden werden, da eine gewisse Verwechslungsgefahr besteht:
Echte Phobie oder einfach „nur“ schüchtern?
So gut wie jeder Mann ist (zumindest ein bisschen) nervös und schüchtern gegenüber sexuell attraktiven Damen. Dieses Gefühl ist völlig normal. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass alle Männer unter einer Gynophobie leiden.
Klar, die Übergänge können fließend sein. Doch es gibt ein paar deutliche Unterschiede zwischen der üblichen Schüchternheit und einer extrem ausgeprägten Angst vor Frauen:
Schüchternheit | Gynophobie | |
---|---|---|
Intensität | Relativ leichte Nervosität, Unbehagen und Unsicherheit gegenüber Personen weiblichen Geschlechts, aber keine Panik oder totaler Kontrollverlust. | Starke Angst bis hin zu Panikattacken, was in dem Moment komplett überwältigend ist. |
Auslöser | Das Gefühl der Schüchternheit wird meistens nur durch reale Begegnungen, Gespräche und Flirts mit (attraktiven) Frauen ausgelöst. | Das Angstgefühl kann bereits durch den Gedanken an eine Begegnung, das Anschauen von Bildern oder die räumliche Nähe zu einer Frau (ohne direkten Kontakt) aktiviert werden. |
Vermeidungsverhalten | Nur bestimmte, sehr herausfordernde Situationen werden vermieden, wie zum Beispiel das Ansprechen attraktiver Frauen auf Partys oder im Alltag. Daher gibt es kaum Einschränkungen im normalen Alltagsleben. | Vermeiden vielfältiger Situationen, wo man in Kontakt mit Frauen kommen könnte. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen in Beruf und Privatleben, bis hin zur sozialen Isolation. |
Bewältigung | Schüchterne Männer können sich oftmals nach kurzer Zeit überwinden und mit einer interessanten Frau in Kontakt treten. | Betroffene benötigen eine eher langsame und vorsichtige Konfrontation mit den angstauslösenden Reizen, um sich nicht zu überfordern. |
Sexuelle Anziehung | Grundsätzlich besteht eine sexuelle Anziehung und Neugier gegenüber attraktiven Personen weiblichen Geschlechts. | Die Angst ist manchmal so stark ausgeprägt, dass sie das Gefühl der Anziehung komplett verdrängt und überlagert. |
Gynophobie ist keine Misogynie (Frauenhass)
Gerade in unserer heutigen feministisch angehauchten Gesellschaft wird die Angst vor Frauen (Gynophobie) oft mit Frauenfeindlichkeit (Misogynie) verwechselt.
Vielleicht hast Du als entmutigter Langzeit-Single sogar mal den Vorwurf zu hören bekommen, Du wärst angeblich ein Frauenhasser, obwohl Du Dich in Wahrheit vor Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts fürchtest, OHNE sie jedoch zu verachten.
Von einer Angststörung betroffene Männer sollte man niemals in eine falsche Schublade einsortieren. Stattdessen muss man beide Dinge sauber voneinander trennen:
Gynophobie | Misogynie | |
---|---|---|
Definition | extreme, unkontrollierbare Angst vor Frauen als psychische Erkrankung | Frauenfeindlichkeit (Hass, Verachtung und / oder Vorurteile gegenüber Frauen) |
Ursache | Trauma, fehlende oder negative Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht, mangelndes Selbstwertgefühl | Gesellschaftliche Normen, Kultur, Traditionen, dauerhafte Erfolglosigkeit bei der Partnersuche |
Behandlung | Veränderung von Denkmustern und Glaubenssätzen, schrittweise Konfrontation mit angstauslösenden Reizen, Verhaltenstherapie | Aufklärung, gesellschaftliche Debatte, Vermittlung eines gesunden und positiven Frauenbildes |
Mögliche Ursachen Deiner Angst vor Frauen
Konkret besteht diese Phobie darin, zu befürchten, von Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts zurückgewiesen, gedemütigt und seelisch verletzt zu werden.
Doch woher genau kommt die Gynophobie?
Das zu verstehen, ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.
Grundsätzlich fürchten wir Menschen uns vor Dingen, bei denen uns positive Erfahrungen fehlen. Wer zum Beispiel krankhafte Angst vor Hunden hat, wurde vielleicht mal von einem Hund gebissen oder hat nie hautnah erlebt, dass diese Haustiere liebevolle Wesen sein können.
Ungefähr so ist es auch bei Männern mit einer ausgeprägten Gynophobie oder Venustraphobie.
Häufige Ursachen für die Angst vor Frauen sind:
- Traumatisierung aufgrund von körperlicher Gewalt, Missbrauch, seelischen Verletzungen oder Vernachlässigung durch die Mutter bzw. andere weibliche Bezugspersonen in der Kindheit.
- Fehlende Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht in der Pubertät – aus Schüchternheit, Desinteresse am sozialen Umgang oder mangelndem Sexualtrieb. Hierdurch sammelt der betroffene Mann nicht die notwendigen positiven Erfahrungen mit Frauen. Will er dies später nachholen, hat sich die Angst bereits zu stark verfestigt.
- Heftige Mobbing-Erfahrungen durch toxische Frauen (zum Beispiel in der Schule) oder eine niederschmetternde Abfuhr in der Jugend, die sich „eingebrannt“ hat.
- Daraus folgt oft ein niedriges Selbstwertegefühl mit dem Glauben, als Mann nicht „gut genug“ für die Frau zu sein und ihren Ansprüchen nicht zu genügen. Dies kann durch falsche Männlichkeits-Rollenbilder in den Medien befeuert werden, wonach ein attraktiver Typ am besten 1,90 Meter groß, durchtrainiert und der perfekte Versorger sein muss. Und natürlich mega selbstbewusst ist und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat wie James Bond.
- In späteren Jahren: Gefühl, den gleichaltrigen Frauen unterlegen zu sein – und zwar durch fehlende sexuelle Erfahrung. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man als sogenannter Absoluter Beginner noch nie eine Freundin hatte, keinen Erfolg bei der Damenwelt hat und männliche Jungfrau ist.
- Die Gynophobie kann sich auch indirekt entwickeln oder verstärken, ohne selbst eine schlechte Erfahrung gemacht zu haben. Dies geschieht etwa durch das Hören und Lesen negativer Geschichten über Frauen oder wenn man Zeuge wird, wie jemandem durch eine weibliche Person Gewalt angetan wird.
Insbesondere schüchterne Männer haben krankhafte Angst vor Frauen. Denn wer generell schon ängstlich im Umgang mit Menschen ist, fürchtet sich vor dem anderen Geschlecht umso mehr.
Warum das so ist, dürfte klar sein:
Wenn es um Liebe und Beziehungen geht, tut eine eventuelle Ablehnung besonders weh. Vor diesem Risiko wollen wir unsere Seele bestmöglich schützen. Daher vermeiden Schüchterne oftmals das gezielte Ansprechen potenzieller Partnerinnen und andere Flirt-Situationen.
Angst vor Frauen überwinden: 10 einfache Tipps
Kommen wir nun zu der wichtigsten Frage:
Wie kannst Du diese Gynophobie bzw. Venustraphobie loswerden – oder zumindest verhindern, dass die Angststörung weiter Dein Leben so stark einschränkt?
Willst Du Deine Angst vor Frauen verlieren, musst Du Dich im Alltag ganz bewusst in ihre Nähe begeben und später auch den Kontakt zu ihnen suchen. Leider gibt es für Betroffene keine bessere Möglichkeit als diese (behutsame) Konfrontation.
Nur so sammelst Du positive Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Dein Gehirn lernt dadurch, dass von einer Frau grundsätzlich keine tödliche Gefahr ausgeht und sie Dir nicht den Kopf abbeißt.
Erzielst Du dabei Fortschritte, wirst Du irgendwann sogar erleben können, wie viel Spaß das Flirten macht…
Dafür musst Du zum Glück nicht „ins kalte Wasser springen“ und sofort die attraktivste Lady im Supermarkt oder an der Bahnhaltestelle ansprechen. Das Panikgefühl wäre hierbei auch viel zu groß.
Stattdessen empfehle ich Dir, Dich langsam vorzutasten – von Level zu Level wie Super Mario. Dies schaffst Du mit diesen 10 Tipps:
1. Erstelle eine Liste mit Deinen typischen Angstauslösern!
Klar, jeder von einer Gynophobie betroffene Mann hat grundsätzlich Angst vor Frauen. Doch wovor konkret man sich dabei fürchtet, ist bei jedem dieser Männer etwas unterschiedlich. Deshalb solltest Du zunächst Deine individuelle Angsthierarchie erstellen.
Das heißt: Du nimmst Dir einen Zettel und notierst darauf alle Situationen, Verhaltensweisen, Reize, Gedanken etc., die Angst bei Dir auslösen im Zusammenhang mit dem weiblichen Geschlecht. Dann sortierst Du diese Angsttrigger von leichten bis hin zu schweren Symptomen.
Am Ende sollten mindestens zehn Dinge auf Deiner Liste stehen. Deine persönliche Angsthierarchie könnte zum Beispiel so aussehen:
- das Bild von einer Frau in einer Zeitschrift anschauen
- weibliche Personen im Fernsehen sehen und ihre Stimmen hören
- eine Passantin aus größerer Entfernung auf der Straße beobachten
- an einer Passantin in der Stadt direkt vorbeilaufen
- eine alte Oma auf der Straße nach der Uhrzeit oder nach dem Weg fragen
- mit einer attraktiven Verkäuferin in einem Geschäft reden
- mit einer hübschen Frau im Alltag Blickkontakt herstellen
- sie ansprechen und ihr ein nettes Kompliment machen
- mit ihr einen kurzen (oder längeren) Smalltalk führen
- sie auf ein Date treffen, intimere Gespräche führen und sie berühren
Der Sinn des Ganzen:
Anschließend kannst Du Dich schrittweise diesen Angstauslösern stellen, beginnend beim leichtesten auf Deiner Liste. Hast Du die erste Aufgabe durch wiederholte Konfrontation bewältigt, sodass das Angstgefühl dauerhaft nachlässt, gehst Du zum nächsten Punkt auf der Liste über.
Auf diese Weise arbeitest Du Dich immer weiter vor, bis Du in der Lage bist, auch die schwierigsten Situationen zu meistern.
2. „Programmiere“ Dir neue Glaubenssätze ein!
Wie oben schon erwähnt, haben Männer mit Gynophobie meistens ein sehr negatives Frauenbild, das durch schlechte oder sogar traumatisierende Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht ausgelöst wurde. Hierbei werden Frauen generell als etwas sehr Gefährliches und Böses wahrgenommen. Hinzu kommt ein niedriges Selbstwertegefühl – verbunden mit negativen Gedanken über sich selbst.
Dies sind schädliche Denkmuster, die Dich in der Angststörung gefangen halten. Fang an, diese Gedanken gezielt zu hinterfragen!
Um Dich langfristig daraus zu befreien, kannst Du Dir zehn hilfreiche Glaubenssätze auf einen Zettel oder auf Karteikarten schreiben und sie Dir täglich mehrmals (laut) vorlesen.
Es sollten realistische Formulierungen sein, die Deine negativen Denkmuster ins positive Gegenteil umkehren und Dir ein gesundes Frauenbild vermitteln.
Gute Ideen für mutmachende Sprüche sind zum Beispiel:
- „Frauen sind liebevolle Wesen, die meisten von ihnen haben ein wirklich gutes Herz.“
- „Wenn eine mal negativ auf mich reagiert oder mich kritisiert, ist das okay. Das bedeutet nicht, dass sie böse ist oder dass alle Frauen so sind.“
- „Auch besonders schöne Damen sind ganz normale Menschen mit Stärken und Schwächen.“ (speziell bei Venustraphobie)
- „Ich bin ein attraktiver Mann, den viele Frauen mögen, wenn sie mich kennenlernen.“
- „Ich lerne jeden Tag mehr, mich selbst zu akzeptieren. Ich bin toll so, wie ich bin.“
- „Wenn ich Mädels anspreche, reagieren viele sehr positiv auf mich.“
Der Trick an der Sache ist die schrittweise „Umprogrammierung“: Je öfter Du Dir solche Sätze bewusst sagst (auch in akuten Angstsituationen), desto mehr werden sie zu Deiner Überzeugung im Laufe der Zeit. Alte, negative Sichtweisen werden dadurch nach und nach „überschrieben“ wie bei der Festplatte eines Computers.
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3. Halte die Anwesenheit von Frauen aus!
Empfindest Du als Mann schon ein starkes Unbehagen, wenn Du unterwegs eine Frau erblickst? Oder Dich im gleichen Raum mit ihr befindest? Dann solltest Du typische Orte aufsuchen, wo Du aufs weibliche Geschlecht triffst:
- Belebte Innenstädte
- Schuhgeschäfte
- Bekleidungsgeschäfte
- Drogerien (mein Favorit!)
- Öffentliche Verkehrsmittel
Hier geht es wohlgemerkt noch nicht darum, sie anzusprechen. Versuche einfach nur, die räumliche Nähe bzw. Gegenwart von schönen Frauen so lange wie möglich auszuhalten!
Tipp: Ist es für diesen Schritt noch zu früh, weil Deine Phobie zu stark ist?
Dann überfordere Dich nicht und zieh Dich zurück! Fang stattdessen lieber mit einer leichteren Übung an, indem Du Dir zu Hause erstmal nur Fotos und Videos mit Frauen anschaust. Das Internet ist eine reichhaltige Quelle für so etwas, wie Du weißt.
4. Frage Menschen nach dem Weg / der Uhrzeit!
Willst Du Deine Angst vor Frauen überwinden, musst Du nicht sofort das heißeste Topmodel in der Einkaufsstraße ansprechen.
Du solltest in einem ersten Schritt an Deiner generellen Schüchternheit arbeiten, indem Du mit fremden Menschen aller Art in Kontakt kommst.
Frage daher Passanten in der Stadt einfach mal nach der Uhrzeit oder dem Weg. Deine „Zielobjekte“ sollten zunächst Personen sein, die NICHT in Dein Beuteschema fallen – zum Beispiel die freundliche Oma an der Bushaltestelle, andere Männer oder eine unattraktive Frau in Deinem Alter.
Hast Du diese Stufe gemeistert, kannst Du Dich als nächstes auch an die hübschen Ladys heranwagen.
Weitere Möglichkeit: Du fängst einen Smalltalk mit der Kollegin auf der Arbeit an, mit der Du bisher kaum geredet hast. Frage sie, wo Du neues Druckerpapier findest oder ob sie Dir etwas am Computer erklären kann.
Läuft das Gespräch rund, ergibt sich vielleicht sogar ein kleiner Flirt am Arbeitsplatz zwischen euch.
5. Lass einen positiven „Film“ im Kopf ablaufen!
Für viele Männer mit starker Gynophobie ist es ein zu heftiger Schritt, sofort im Alltag fremde Passantinnen anzusprechen.
Doch nicht immer muss eine solche Konfrontation direkt im realen Leben stattfinden, wenn Du große Angst vor schönen Frauen hast. Eine Hilfe zur Beseitigung solcher Angststörungen ist es bereits, sich diese Begegnung rein gedanklich vorzustellen.
Lege Dich hierzu in einem ruhigen Moment aufs Bett, schließe die Augen und stelle Dir bildlich vor, wie Du ein attraktives Mädel an der Bushaltestelle oder beim Einkaufen ansprichst.
Male Dir die Szene in allen Einzelheiten aus, so als wäre es ein Film, den Du auf Netflix schaust.
Das Kopfkino sollte aber immer positiv ablaufen: Stelle Dir zum Beispiel vor, wie Du die Frau in der Stadt selbstbewusst ansprichst, sie Dich anlächelt und Dir am Ende eures Gesprächs ihre Handynummer gibt.
Genauso kannst Du Dir ein romantisches Date vorstellen, auf dem ihr beide viel Spaß miteinander habt, Händchen haltet und euch am Ende küsst.
Der psychologische Trick dieser Visualisierungstechnik:
Unser Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden, ob wir Dinge real erleben oder diese nur in unserer Vorstellung ablaufen. So kannst Du allein durch das gedankliche „Erlebnis“ ein Stück weit Deine Angst abbauen, ein positiveres Frauenbild gewinnen und Zuversicht tanken fürs Flirten in realen Situationen!
6. Sprich mit Kellnerinnen oder Verkäuferinnen!
Gehe unterwegs in Geschäfte und rede gezielt mit (hübschen) Frauen, die dort angestellt sind. Hiermit meine ich zum Beispiel:
- Kellnerinnen in Cafés, Bars oder Restaurants
- Kassiererinnen in einer Bäckerei
- Verkäuferinnen in Schuh- und Bekleidungsgeschäften
- Angestellte in Supermärkten, Drogerien und Parfümerien
- Friseurinnen
- Hostessen auf Messen
- und so weiter
Der Vorteil: Du kommst in so einer Situation super leicht ins Gespräch, wenn Du Dich fachlich beraten lässt zu den jeweiligen Themen.
Außerdem arbeiten in diesen Bereichen serviceorientierte Damen, die in der Regel sehr freundlich im Umgang mit Menschen sind. So wirst Du schnell positive Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machen und Deine Angst vor schönen Frauen bald reduzieren.
7. Suche Dir Hobbys, wo Du auf Frauen triffst!
Viele Männer mit Gynophobie und Venustraphobie haben deshalb so große Angst, weil sie im realen Leben kaum auf Frauen treffen. So hast Du natürlich auch keine Chance, positive Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht zu sammeln.
Suche Dir deshalb gezielt Hobbys, bei denen Du Dich grundsätzlich wohlfühlst und in Kontakt mit genug Frauen kommst!
Es muss ja nicht gleich der Yoga- oder Häkel-Kurs sein… Allerdings solltest Du Dich auch keinen allzu männerlastigen Gruppen wie dem Star-Trek-Fanclub anschließen.
Gute Möglichkeiten zum Kennenlernen hingegen sind:
- Sportvereine, Laufgruppen und Fitnessstudios
- Musik- und Theatergruppen
- Lerngruppen an der Uni
- Reisegruppen
- Sprach- und Kochkurse an der Volkshochschule
- Initiativen für soziales Engagement, Umweltschutz etc.
- und vieles mehr
Ziel ist es allerdings nicht, gleich wild zu flirten wie ein Casanova, um hier „auf Biegen und Brechen“ eine Beziehung zu finden. Stattdessen kannst Du erstmal vorsichtig Bekanntschaften oder sogar Freundschaften mit dem anderen Geschlecht aufbauen.
Suche einfach freundliche Gespräche mit den passenden Themen, um soziale Hemmungen abzulegen und positive Erlebnisse zu sammeln!
So wird Dein Gehirn mit der Zeit lernen, dass Frauen meistens nicht diese skrupellosen Biester sind, die Dich nur kritisieren auslachen und erniedrigen.
8. Sammle positive Erfahrungen in einem Tagebuch!
Oben habe ich bereits die Umprogrammierung Deiner Glaubenssätze erklärt, um ein positiveres Frauenbild zu gewinnen und dadurch die Gynophobie zu besiegen.
Diesen Prozess kannst Du dadurch unterstützen, dass Du Dich laufend an positive Alltagserlebnisse mit weiblichen Personen erinnerst. Durch solche „Beweise“ entwickelt sich in Deinem Kopf langsam die Überzeugung, dass Frauen doch nicht das ultimative Böse sind, sondern meistens ganz normale, nette und angenehme Menschen.
Mein Tipp: Um die positiven Erinnerungen zu stärken, solltest Du entsprechende Erlebnisse regelmäßig in einem Tagebuch notieren.
Das können alle möglichen Kleinigkeiten des Alltags sein, vom herzlichen Lächeln der Kassiererin an der Supermarktkasse bis zum freundlichen Smalltalk mit der Oma an der Bushaltestelle.
Schlage dieses Tagebuch dann mehrmals die Woche auf und freue Dich über all die schönen Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht. Vielleicht wirst Du bald sogar zu der Erkenntnis gelangen, dass die Damenwelt eine tolle Bereicherung für Dein alltägliches Leben ist.
9. Verabschiede Dich vom Perfektionismus!
Viele betroffene Männer haben auch deshalb Angst vor schönen Frauen, weil sie ständig glauben, sich im Gespräch zu blamieren.
Dahinter verbirgt sich der männliche Gedanke, im Flirt stets perfekt auftreten zu müssen wie ein lässiger James Bond im Film. Das erzeugt natürlich jede Menge inneren Druck.
Doch es ist wichtig zu verstehen, dass die Realität anders ist als so mancher Hollywood-Kracher.
Im richtigen Leben verhaspelt man sich auch mal vor lauter Nervosität oder Panik beim Ansprechen. Man ist schüchtern, sagt mal etwas „Blödes“ und hat nicht immer eine schlagfertige Antwort parat.
Ein Flirt ist nun mal oft holprig. Das ist völlig normal und hat rein gar nichts mit fehlender Männlichkeit zu tun.
Verabschiede Dich deshalb vom Perfektionismus und erlaube Dir selbst, „Fehler“ zu machen in solchen Situationen. Nimm Dich als Mann so an, wie Du bist. Nicht nur mit Deinen Stärken, sondern auch mit Deinen Schwächen!
Und Du wirst sehen: Die allermeisten Frauen nehmen Dinge, die Du an Dir selbst peinlich findest, gar nicht so extrem wahr.
Ganz im Gegenteil: Oft wirkt ein leicht unbeholfenes Verhalten oder Schüchternheit sogar sehr sympathisch, denn die wenigsten Mädels wollen einen abgebrühten Macho kennenlernen, der wie ein Roboter das perfekte Programm abspult beim Flirten.
Sie bevorzugen eher einen normalen Mann, der authentisch auftritt, seine Schwächen offen zeigen kann und selbstbewusst dazu steht.
10. Lerne, mit negativen Reaktionen umzugehen!
Zur Wahrheit bei solchen Angststörungen gehört allerdings auch: Niemals werden alle Frauen positiv auf Dich reagieren. Jeder Mann bekommt auch mal Ablehnung zu spüren, besonders beim Flirten und Dating. Das passiert selbst den größten Womanizern, vom Rockstar bis zum Fußballspieler.
Kassierst Du mal Kritik oder eine Abfuhr von Deinem weiblichen Gegenüber, sollte Dein Selbstwertgefühl aber nicht sofort in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus beim kleinsten Windstoß.
Du solltest Dich auch nicht zurückziehen. Fang nicht an, zukünftig heikle Situationen zu meiden, in denen Du von einer Dame verbale „Prügel“ einstecken könntest.
Dies würde nur dazu führen, dass Deine Angst vor Frauen weiter bestehen bleibt.
Lerne stattdessen, richtig mit der Situation umzugehen, wenn Du beim Ansprechen einen Korb bekommst oder andere negative Erfahrungen machst. Das ist sehr wichtig!
Diese Gelassenheit erreichst Du, indem Du Kritik und Zurückweisung im Kopf richtig einordnest. Sage Dir ganz bewusst aufmunternde Dinge wie:
- „Ihre fiese Reaktion muss gar nichts mit mir zu tun haben. Vielleicht hatte sie einfach nur einen schlechten Tag oder ist im Stress.“
- „Das heißt nicht, dass sie generell böse ist und einen schlechten Charakter hat. In anderen Momenten ist sie möglicherweise nett und freundlich.“
- „Okay, nicht jede Frau kann mich mögen. Das ist völlig normal. Aber ich weiß, dass es da draußen noch viele andere Mädels gibt, die mich sympathisch finden.“
- „So eine negative Erfahrung bedeutet nicht, dass alle Frauen schlecht sind. Das hier war nur ein krasser Einzelfall. Ansonsten mache ich viele positive Erfahrungen mit Frauen, weil sie grundsätzlich gute Menschen sind.“ (Erinnere Dich dabei bewusst an solche schönen Erlebnisse zurück!)
Mit anderen Worten:
Kritik, Beschimpfung und Ablehnung sagt wirklich nichts darüber aus, wie „die Frauen“ im Allgemeinen ticken und wie viel Du wert bist als Mann. Niemand kann durch seine Reaktion Deinen Wert „festlegen“. Du bist immer zu 100% okay so, wie Du bist – völlig unabhängig davon, wie andere Menschen auf Dich reagieren.
Sobald Du dieses Mindset verinnerlicht hast, bekommst Du ein Selbstbewusstsein aus Stahl und wirst die Gynophobie bzw. Venustraphobie nachhaltig überwinden können!
Willst Du endlich Deine Traumfrau erobern?
Diesen #1 Trick habe ich lange Zeit nur meinen Coaching-Klienten verraten. Mit ihm schaffe ich es, Frauen spielend leicht im Gespräch zu verführen, sodass sie ein Date von sich aus vorschlagen!
Das Beste daran ist: Der Trick funktioniert für JEDEN Mann. Du brauchst also weder übermäßiges Selbstbewusstsein, noch einen durchtrainierten Körper oder den Kontostand von Bill Gates.
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Angst vor Frauen: 6 Tipps für Fortgeschrittene
Konntest Du die oben genannten Übungen bewältigen, sodass Du Dich mittlerweile weniger vor dem anderen Geschlecht fürchtest?
Wenn Du Dich bereit fühlst, kannst Du Dich den nächsten Herausforderungen stellen und gezielt den Kontakt zu attraktiven Frauen suchen. Die folgenden 6 Tipps sollen Dir helfen, schrittweise das Thema Partnersuche anzugehen, um endlich eine Freundin zu finden für eine glückliche Beziehung:
1. Baue Blickkontakt auf (und lächle dabei)!
Du musst noch nicht sofort mit Worten flirten. Zunächst kannst Du versuchen, kurz den Augenkontakt zu fremden Damen herzustellen, die Du unterwegs siehst. Bei einer Fahrt in Bus und Bahn, in Aufzügen oder anderen „Warte-Situationen“ geht das besonders gut.
Ist Deine Angst vor Frauen schon weniger geworden durch dieses Verhalten? Dann versuche im nächsten Schritt, den Blickkontakt möglichst lange zu halten.
Die absolute Königsdisziplin ist es, sie freundlich anzulächeln, damit die Frau das Lächeln erwidert (eine Übung für später…). Diese Charmeoffensive erfordert sehr viel Mut, klar. Doch das Zurücklächeln Deines weiblichen Gegenübers ist jedes Mal ein großes Erfolgserlebnis, welches Deinem Selbstwertgefühl guttun wird.
Bei dieser Gelegenheit kannst Du Dich auch mit der Körpersprache von Frauen beschäftigen, um ihre Flirtsignale und Reaktionen besser einordnen zu können.
2. Probiere Online-Dating bei der Partnersuche!
Wenn Du noch große Angst vor Frauen hast, wist Du Dich vermutlich noch nicht trauen, sie direkt im Alltag anzuflirten.
Zum Glück macht die moderne Technik vieles leichter: Eine gute Möglichkeit für männliche Betroffene besteht darin, es aus „sicherer Entfernung“ mit Online-Dating zu versuchen. Beachte dazu meine Tipps, wie Du als Mann mehr Matches auf Tinder bekommst und Frauen richtig anschreibst!
Zudem brauchst Du ein sehr attraktives Profil, das Dir viele Likes und Nachrichten bringt. Dazu gehören interessante Fotos und Beschreibungstexte, auch „Bio“ genannt.
Bist Du beim Schreiben dann unterhaltsam und stellst spannende Fragen im Chat, kannst Du über Plattformen wie Tinder, Lovoo, Bumble oder Finya schnell ein Date klarmachen.
Aber Achtung: Leider musste ich erleben, dass auf manchen Apps und Singlebörsen ein paar echt fiese Mädels unterwegs sind.
Um Dich vor schlechten Erfahrungen zu schützen, ist gesundes Misstrauen und eine gewisse Menschenkenntnis gefragt. Du solltest beim Chatten immer auf eine positive Gesprächsatmosphäre achten, unpassende Frauentypen herausfiltern und bei Red Flags den Kontakt beenden.
Ich rate Dir außerdem, vor einem Date erstmal mit der Frau zu telefonieren. So lassen sich „falsche Fünfziger“ schnell aussortieren.
3. Sprich schöne Frauen im Alltag an!
Hast Du alle bisher in diesem Artikel genannten „Vorübungen“ bewältigt und konntest Deine Angst vor Frauen genug ablegen? Bist schon viel selbstbewusster als Mann? Der nächste Schritt in Deinem Training ist es dann, typische Orte zum Kennenlernen aufzusuchen und eine hübsche Frau im Alltag anzusprechen.
Gehe an Orte, wo Du Dich grundsätzlich am wohlsten fühlst. Im Prinzip lässt sich überall ein netter Smalltalk anfangen. Beispiele sind:
- Bibliotheken und Buchläden: „Weißt du, wo ich hier die Abteilung mit den Krimis finde?“ / „Oh, du liest ja Buch XY… Bist du Fan von dem Autor?“
- Stadtparks: „Das ist ja ein niedlicher Hund. Welche Rasse ist das? Ist er pflegeleicht?“
- Fitnessstudio: „Hey, kannst du mir mal zeigen, wie man das Gerät bedient? Bin noch nicht so lange hier Mitglied…“
- Supermärkte: „Wo finde ich hier das Regal mit den Kräutern?“ – „Oh, du hast ja viel Gemüse im Einkaufswagen. Machst du Salat oder Eintopf?“
- Einkaufszentren: „Wo ist hier der H&M-Laden? Du siehst aus, als ob du dich mit den Geschäften hier auskennst. Gehst du hier öfter shoppen?“
- Campus der Uni: „Wo geht’s denn hier zur Bahnhaltestelle / zum großen Hörsaal?“ – „Studierst du hier? Welches Fach? Lass mich raten: Bestimmt Mathematik!“
Da Du wahrscheinlich noch sehr schüchtern bist, solltest Du nicht sofort drauflos flirten. Komme vorsichtig ins Gespräch, indem Du mit einem harmlosen Thema einsteigst, auf das die meisten Menschen positiv reagieren.
Antwortet die Frau Dir auf sympathische Weise, kannst Du darauf einen Smalltalk aufbauen und ihr weitere gute Fragen stellen. Vielleicht entwickelt sich daraus ja ein Flirt?
Lege Dir zu Hause am besten ein paar typische Sätze zurecht, die Dir am Anfang helfen, euren Dialog in Gang zu bringen, ohne dass nach ein paar Sekunden sofort peinliches Schweigen aufkommt.
4. Zeige Dein Interesse sofort mit einem Kompliment!
Die schwierigste Stufe beim Ansprechen von Frauen ist, Dein Interesse direkt durch ein sympathisches Kompliment zu zeigen. Du gehst mit einem freundlichen Lächeln zu der Dame hin und sagst zum Beispiel:
„Hey, ich weiß, wir beide kennen uns nicht… aber ich habe dich gerade zufällig gesehen und fand dich echt attraktiv. Daher musste ich jetzt einfach mal rüberkommen und kurz Hallo sagen! Ich bin übrigens der Martin, und wie heißt du?“
Das kannst Du überall machen, egal ob im Einkaufszentrum, am Bahnhof oder im Park.
Echt eine harte Übung, die viel Mut von uns Männern erfordert, ich weiß. Doch dadurch wirst Du nach einiger Zeit auch Deine restliche Schüchternheit gegenüber Frauen verlieren.
Denn: Du wirst erleben, dass die meisten Damen positiv reagieren – und selbst bei einem Korb sehr höflich bleiben, sodass dieser kaum wehtut.
Indem Du Dich dieser Mutprobe stellst, steigerst Du außerdem Deine Männlichkeit erheblich.
Lies am besten meinen Artikel, wie Du Frauen auf der Straße ansprechen kannst, wenn Du mehr über das Thema wissen möchtest!
5. Gib Deine Schüchternheit offen zu!
Befürchtest Du, die Damen könnten etwas von Deinem Zittern, Schwitzen und anderen Symptomen mitbekommen? Und verstärkt das Deine Angst vor Frauen weiter? Zur Verabschiedung des oben erwähnten Perfektionismus gehört auch, Deine Phobie beim Flirten offen einzugestehen, statt sie verstecken zu wollen.
Sage im Gespräch mit den Ladys einfach Sätze wie:
„Hey, ich muss ganz ehrlich zugeben, ich bin gerade ziemlich aufgeregt. Ich spreche nicht oft Frauen einfach so auf der Straße an.“
Und auch hier wirst Du sehen: Die meisten Mädels verstehen Dein Gefühl, reagieren sehr positiv darauf und finden diese (angebliche) „Schwäche“ sogar sympathisch bei Männern! Deine Ehrlichkeit wird nämlich als eine erfrischende Abwechslung zu all den Kerlen empfunden, die nur den starken Macker vorspielen, um sie zu beeindrucken.
Indem Du das Thema offen ansprichst, nimmst Du außerdem viel „Druck aus dem Kessel“, sodass das Angstgefühl sofort ein Stück nachlässt.
6. Sammle positive Erfahrungen auf Dates!
Wenn Du bis hierhin alle Tipps umsetzen konntest und erfolgreich mit Frauen in Kontakt gekommen bist, hast Du schon ein großes Stück des Weges geschafft. In dieser Phase sollte sich schon die eine oder andere Verabredung ergeben.
Vermutlich hast Du am Anfang noch Angst vor Dates, was ein Teil der Gynophobie ist. Dir fehlt es nun mal an positiven Erfahrungen in diesem Dating-Bereich.
Doch beim romantischen Treffen mit einer tollen Frau wirst Du ebenfalls schnell merken und verstehen:
Die gemeinsame Zeit mit dem anderen Geschlecht kann etwas sehr Schönes sein, und die meisten Ängste vor sexueller Nähe und Berührungen sind völlig unbegründet.
Hierzu solltest Du auch meine Tipps für das erste Date sowie für das passende Outfit beachten, wenn Du jemanden für eine Beziehung erobern willst.
Und falls Du „peinliches“ Schweigen während des Treffens befürchtest, helfen kreative Kennenlern-Fragen und gute Gesprächsthemen, um eure Kommunikation am Laufen zu halten.
Außerdem empfehle ich Dir zur Eingewöhnung erstmal spezielle Date-Ideen für Schüchterne (Kino, Bowling, Museum etc.), wo nicht das Reden im Mittelpunkt steht, sondern eure Aktivität. Hier sinkt der Druck, sich pausenlos unterhalten zu müssen.
Gynophobie behandeln: Sollst Du eine Therapie machen?
Manchmal steckt man leider in der Situation, dass die Angst vor Frauen sich sehr hartnäckig hält und man als Betroffener alleine nicht weiterkommt. Es ist frustrierend, wenn man ständig gegen seine Phobie ankämpft, aber wenig bis gar keine Fortschritte dabei macht.
Das gilt umso mehr, wenn die Angststörung das Alltagsleben (privat und beruflich) stark einschränkt und man unter häufigen Panikattacken leidet.
In so einer verzwickten Situation ist es keine Schande, sich professionelle Hilfe von außen zu holen.
Im Gegenteil: Es ist ein Zeichen von Stärke, weil Du damit zeigst, dass Du wirklich eine Veränderung für Dein Leben erreichen willst.
Eine Psychotherapie kann dabei helfen, die individuellen, tieferliegenden Ursachen Deiner Angst zu identifizieren und diese aufzuarbeiten. Zudem gibt es effektive Therapieansätze und Strategien, um die Gynophobie schrittweise zu reduzieren und zu bewältigen.
Wichtig hierbei ist, dass Du Dir einen fachkompetenten Therapeuten suchst, dem Du Dich wirklich anvertrauen kannst. So hat eine Therapie die besten Erfolgschancen!
Diese Tipps sind noch nicht alles…
Willst Du die exakte Schritt-für-Schritt-Anleitung bekommen – vom Überwinden Deiner Schüchternheit übers Flirten bis zum Küssen beim Date?
Dann klicke jetzt auf das Video und ich verrate ich Dir 3 weitere Geheimnisse:
- „Anti-Korb-Technik“, wie Du Ängste ablegst und JEDE Frau ansprichst!
- Was Du ihr sagen (oder schreiben) musst, damit sie sich verliebt!
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